Gewerberecht: Dass mangels hinreichend einschlägiger Nachweise keine Gleichwertigkeit angenommen werden konnte, beruht nicht auf einer Überspannung der Anforderungen, sondern auf der fehlenden Vergleichbarkeit jener Tätigkeiten, aus denen die für die Ausübung des beantragten Gewerbes erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen abzuleiten wären.
VGW-121/082/2976/2025 v. 13.11.2025
Betriebsordnung 1994: Zur Neubeurteilung der Vertrauenswürdigkeit vor Ende des Entzugszeitraums.
VGW-121/082/14862/2025 v. 20.10.2025
Wiener Marktordnung: Zur ersatzlosen Behebung eines Bescheides, mit welchem die belangte Behörde die Markzuweisung wegen nicht erfolgter Nutzung widerrief, weil die Nichtnutzung nicht vorwerfbar war.
VGW-121/049/5502/2025 v. 15.09.2025
Revision anhängig
Verwaltungsverfahrensrecht: Insbesondere zur Einstellung und Gegenstandsloserklärung eines Beschwerdeverfahrens, weil der Zeitraum des Entzugs des Taxilenkerausweises abgelaufen ist, weshalb kein Rechtsschutzbedürfnis mehr gegeben ist.
VGW-121/049/7284/2025 v. 10.09.2025
Gewerbeordnung: Insbesondere zur Frage, ob ein vom Beschwerdeführer verfasstes schriftstellerisches Werk einen geeigneten Nachweis seiner individuellen Befähigung darstellt (Lebens- und Sozialberatung).
VGW-121/082/11483/2024 v. 25.06.2025
Gebrauchsabgabengesetz: Es besteht kein Anlass für die Annahme einer Verfassungswidrigkeit der angewendeten Bestimmungen des GAG sowie einer Gesetzwidrigkeit der darauf beruhenden Zonierungsverordnung für Wien - Innere Stadt I.
VGW-121/082/10580/2022 v. 15.04.2025
Gewerberecht: Zur Feststellung der individuellen Befähigung für das Gewerbe „Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik“.
VGW-121/049/15133/2024 v. 13.03.2025
Gewerbeordnung: Zum Nichtnachweis von facheinschlägigen Tätigkeiten auf dem Gebiet der Immobilienmakler, zumal das Tatbestandselement der Ausübung dieses Gewerbes unter anderem die Vermittlung des Kaufes und des Verkaufes von Grundstücken voraussetzt, die Beschwerdeführerin in der Vergangenheit jedoch stets nur eine Seite des Vertragsabschlusses exklusiv vertreten hat.
VGW-121/049/12122/2024 v. 12.02.2025
Gewerberecht: Zum Entzug der Gewerbeberechtigung, weil es die Beschwerdeführerin nach Ergehen einer Aufforderung verabsäumte, den Geschäftsführer einer Kommanditgesellschaft zu entfernen, weil über diesen das Insolvenzverfahren mangels kostendeckenden Vermögens nicht eröffnet worden war, sowie dieser maßgeblichen Einfluss auf die Führung der Geschäfte hatte.
VGW-121/049/17552/2024 v. 03.02.2025